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Menschen werden – Mensch bleiben

Gedanken zum Weihnachtsfest 2018

Pfarrer Karl Waldeck

Karl Waldeck
Pfarrer und Direktor der Evangelischen Akademie Hofgeismar

Nun geht es schnell: 4. Advent; Heilig Abend.

Die Geschichte des Weihnachtsfestes ist bekannt. Ein kleines Kind, Jesus, wird im Stall nahe Bethlehem geboren. Wir hören von dem Kind, seinen Eltern, Maria und Josef, den Hirten, Engeln – und von Gott.

In der Geburt des Kindes zeigt sich Gottes Liebe zur Welt und zum Menschen: "Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen".

Am 24. Dezember steht in der Tradition der Kirche die ganze Menschheit im Blickpunkt, beginnend mit dem ersten Paar Adam und Eva.

Dessen Geschichte ist beispielhaft für die ganze Menschheit, ein buntes Buch voller Widersprüche: Paradiesisches Glück steht neben Scheitern, Versagen und Unglück.

Wir sind Menschen und bleiben es. Doch die Geburt Jesu setzt ein neues Vorzeichen: Die Menschheit geht nicht verloren; sagt die Weihnachtsbotschaft: In Jesus wird Gott Mensch.

Wir können Mensch bleiben und auf neue Weise menschlich werden, wie es das Kind, das in der Krippe geboren wird, als Erwachsener verkündet und gelebt hat. In die Finsternis dieser Welt scheint ein neues Licht, das Orientierung gibt, wärmt und Zukunft verheißt.

Ihnen allen eine gute verbleibende Adventszeit und ein gesegnetes, frohes Weihnachtsfest!

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